Bautrocknung
Feuchte Räume nach der Sanierung?
Wir trocknen, bevor gestrichen wird.
Neuer Putz, frischer Estrich und Fliesenkleber bringen viel Wasser ins Haus. Wir trocknen die Räume, bevor gestrichen oder der Boden verlegt wird.
- Messwerte statt Bauchgefühl
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Wie viel Wasser eine Sanierung ins Haus bringt.
Fast alle Materialien, die bei einer Sanierung verarbeitet werden, enthalten Wasser. Putz wird nass angerührt, Estrich und Ausgleichsmasse ebenso, und auch Fliesenkleber und Spachtel geben Feuchte ab. In einem Altbau, der von innen erneuert wird, kommt so eine große Menge zusammen.
Diese Feuchte muss wieder raus, bevor die nächsten Arbeiten beginnen. Sonst wird sie zwischen neuem Belag, Farbe und Wand eingeschlossen.
Zerstörungsarme Trocknung
Hermetik-Schiebe-Zug-Verfahren mit Keimreduktion.
Mit dem Hermetik-Schiebe-Zug-Verfahren von dölco trocknen wir nasse Dämmung unter dem Estrich, ohne den Boden aufzureißen. Eine Anlage drückt warme Luft hinein, eine zweite saugt sie am anderen Ende des Raums wieder ab. Das Drücken bringt Tempo, das Absaugen hält die Feuchte von Ihren Räumen fern.
- Keime bleiben in der AnlageDicht verschlossen und mit HEPA-Filter: Staub und Keime aus der Dämmung gelangen nicht in die Raumluft.
- Räume bleiben nutzbarDie Schläuche laufen am Rand und an den Türrahmen entlang, Flur und Zimmer bleiben begehbar.

Was passiert, wenn zu früh weitergearbeitet wird.
Wird auf feuchten Putz gestrichen, kann die Farbe Blasen werfen oder abblättern. Tapeten lösen sich an den Rändern. Wird ein Boden auf zu feuchtem Estrich verlegt, kann er sich heben, und bei Parkett entstehen Fugen oder Wölbungen.
Dazu kommt das Risiko von Schimmel. Feuchte, die hinter neuen Oberflächen eingeschlossen wird, findet dort gute Bedingungen, und das zeigt sich oft erst nach einigen Monaten.
So trocknen wir nach der Sanierung.
Wir stellen Kondenstrockner auf, die der Raumluft Feuchte entziehen, und sorgen dafür, dass Fenster und Türen zu bleiben. Bei dicken Wänden im Altbau setzen wir zusätzlich Infrarotplatten ein, die das Mauerwerk direkt erwärmen.
Die Geräte stimmen wir auf den Ablauf der Baustelle ab. Räume, die zuerst gestrichen werden sollen, trocknen wir zuerst. So hält der Zeitplan, und die Handwerker können nacheinander weiterarbeiten.
- Kondenstrockner in geschlossenen Räumen
- Infrarotplatten für dicke Wände
- Reihenfolge nach dem Bauablauf
- Messwerte für Maler und Bodenleger
Messen, bevor es weitergeht.
Bevor der Maler streicht oder der Bodenleger kommt, messen wir die Feuchte in Wänden und Estrich. Die Werte dokumentieren wir, sodass jeder Handwerker weiß, woran er ist.
Die verbindliche Freigabe für den Boden gibt der Bodenleger mit seiner eigenen Messung. Unsere Werte helfen, den Termin realistisch zu planen und nicht zu früh anzufangen.
Sanieren in der kalten Jahreszeit.
Im Winter ist die Luft draußen kalt und trocken, drinnen wird geheizt. Das klingt günstig, doch ohne gezielte Entfeuchtung sammelt sich die Feuchte der Baustelle in der Raumluft und schlägt sich an kalten Wänden nieder.
Mit Kondenstrocknern bleibt die Luftfeuchte auch im Winter im Rahmen. So lässt sich eine Sanierung ganzjährig planen, ohne dass die kalte Jahreszeit zum Stillstand führt.
Bäder und Küchen nach der Sanierung.
In Bädern und Küchen kommen besonders viele feuchte Materialien zusammen, von Estrich und Abdichtung bis zu Fliesenkleber und Fugenmasse. Wird zu früh verfugt oder abgedichtet, bleibt die Feuchte unter den Fliesen und kann später zu Verfärbungen oder Schimmel in den Fugen führen.
Wir messen deshalb vor dem Fliesenlegen, ob der Untergrund trocken genug ist, und trocknen bei Bedarf nach. Der Fliesenleger richtet sich nach den Vorgaben des Herstellers für Kleber und Abdichtung.
Trocknung als Teil des Bauablaufs.
Auf einer Baustelle arbeiten viele Gewerke nacheinander, und jedes braucht trockene Bauteile zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wir stimmen die Aufstellung der Geräte mit der Bauleitung oder mit Ihnen als Bauherr ab, damit niemand warten muss.
Die Messwerte stellen wir so bereit, dass jeder Handwerker sieht, ob sein Untergrund bereit ist. So wird aus der Trocknung kein Engpass, sondern ein planbarer Teil der Baustelle.
Häufige Fragen
Trocknung nach Sanierung: gut zu wissen.
Wie lange muss nach dem Verputzen getrocknet werden?
Das hängt von Putzart, Dicke und Raumklima ab. Nach der ersten Messung können wir die Dauer abschätzen. Für die Freigabe richten wir uns nach den Vorgaben des Herstellers.
Kann ich die Geräte auch selbst mieten?
Ja. Für kleinere Sanierungen vermieten wir Kondenstrockner mit Einweisung. Bei größeren Baustellen lohnt es sich meist, wenn wir die Trocknung übernehmen und die Werte dokumentieren.
Stören die Geräte die anderen Handwerker?
Kaum. Wir stellen sie so auf, dass Wege frei bleiben, und sprechen uns mit der Bauleitung ab, wenn Geräte umgestellt werden müssen.
Lohnt sich die Trocknung auch für eine kleine Renovierung?
Bei einem Anstrich meist nicht. Sobald aber verputzt, gespachtelt oder Estrich eingebracht wird, kann eine kurze Trocknung Zeit sparen und Schäden verhindern.
Kann ich während der Trocknung schon streichen?
Besser nicht. Farbe auf feuchtem Putz haftet schlechter und kann später abplatzen. Warten Sie, bis die Messung passt.
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